Dienstag, 3. Oktober 2017

[Objektiv gesehen] PENTAX DFA 15-30mm im Praxistest

DFA 15-30mm - das Weitwinkel-Zoom für weite Landschaften

Mit Einführung der K-1 hat Ricoh in den beiden letzen Jahren eine Reihe lichtstarker Zooms mit durchgängiger Blendenzahl 2,8 folgen lassen. Das HD PENTAX-D FA 15-30mm F2,8 ED SDM WR deckt den unteren (Super-) Weitwinkelbereich ab, welches vom DFA 24-70mm als Allrounder und dem DFA 70-200mm ergänzt wird. Somit hat PENTAX nun auch seine Holy Trinity an Objektiven im hochpreisigen, vermeintlich (semi-) professionellen Segment, wie sie auch - in mehr Varianten - bei Nikon, Canon, Sony, Sigma und Tamron angeboten werden.

Ich durfte nun dank einer Leihgabe von Ricoh meine eigenen praktischen Erfahrungen mit dem Zoom-Boliden an der K-1 während der Sommerferien in Südtirol und am Gardasee sammeln. Ich gebe es direkt zu: aufgrund des Gewichtes und der Größe haben ich mir jeden Tag aufs Neue die Frage gestellt, ob ich das Objektiv mit in die Fototasche packe, oder nicht. Ganz im Zeitgeist moderner Objektive klotzt das DFA 15-30mm mit einem schwer gewichtigen, massiven Auftritt. Die Jagd nach höchster Abbildungsqualität für die 36 Megapixel des großen Kleinbild Sensors der K-1 erfordert wohl den Einsatz von sehr viel Glas (18 Elemente). Das zweifach Zoom bringt über 1040g auf die Waage und beeindruckt durch seine 10cm Durchmesser, der für den Einsatz von Filtern, die Anschaffung eines zusätzlichen Halters erforderlich macht.

1 Kilogramm Objektiv - das DFA 15-30mm ist für PENTAX Verhältnisse ein echter Brummer

Verarbeitungsqualität und Anfassgefühl sind hervorragend.  Ich habe den Eindruck, mit dem Objektiv Nägel in die Wand schlagen zu können, auch wenn das Gehäusematerial "nur" Kunststoff ist. Dieser wirkt aber sehr robust und lässt keine Zweifel über die Nehmerqualitäten des Objektivs aufkommen. Dazu passt die fest integrierte Gegenlichtblende und der massige Objektivdeckel. Zusammen mit der K-1 hält man zwei Kilogramm Fotogerät in der Hand, die sehr gut ausbalanziert sind.

Die Strada Statale kurz vor dem Timmelsjoch in Südtirol
Blick auf St. Martin in Passeier

Wie auch bei anderen aktuellen PENTAX Zooms liegt der schmalere Fokus-Ring vor dem Zoom-Ring, also näher am Kameragehäuse. Die Ringe lassen sich über die griffige Gummierung angenehm verstellen, wobei der Zoom für meine Bedürfnisse noch weicher laufen dürfte. Bei der Brennweitenverstellung ändert sich überraschenderweise nicht die Baulänge des Objektivs, der Objektivtubus verschiebt sich nur im Inneren des Gehäuses.

Selbst der Objektivdeckel beeindruckt durch seine Größe

Durch die 2,8er Lichtstärke und der geringen Naheinstellgrenze von 28cm kann trotz des Weitwinkels ein wenig mit Freistellung durch Schärfe und Unschärfe gespielt werden - gerade in Zusammenhang mit großen Bildwinkeln finde ich das sehr spannend. Unschärfen werden nicht harsch, sondern weich gezeichnet. Das Bokeh ist also wenig auffällig und somit gut.

Mit offener Blende gelingen auch freigestellte Portraits mit viel Hintergrund
Meran am frühen Morgen bei 15mm

Bei Blende 11 selbst in den Ecken scharf
Der subjektive Schärfeeindruck kann mich über alle Brennweiten überzeugen, an den Rändern ist er erwartungsgemäß bei offener Blende ein wenig weicher. Das DFA 15-30 ist aber das erste Weitwinkel-Zoom, welches ich an einer Kamera testen konnte, das abgeblendet selbst bis in die Ecken ausreichend scharf zeichnen kann. Ich bin wirklich sehr positiv angetan, das im Frühjahr von mir getestete Irix 15mm hat da nicht besser abliefern können, und das als Festbrennweite in ähnlichen Dimensionen.

Dazu kommt, dass das PENTAX Zoom (ganz anders als das Irix) wenig Probleme mit Gegenlicht hat, was ich gerade bei dem großen Bildwinkel sehr wichtig finde. Bei Aufnahmen mit der Sonne im Bild waren nur selten Lens Flares auszumachen. Und wenn, waren diese zumeist wenig ausgeprägt. Auch andere prominente Farbfehler an Kontrastkanten oder im Bereich der Fokusebene sind mir nicht aufgefallen.

Die "Blendensterne" bei stark geschlossener Blende aus 18 Strahlen sind hübsch anzusehen, für meinen Geschmack könnten sie noch ein wenig deutlicher und weniger aufgefächert ausfallen. Das dürfte aber eben ein Zugeständnis an die abgerundeten Blendenlamellen für das gefälligere Bokeh sein. Allerdings habe ich auch nur am Tag mit der Sonne und nicht mit punktuellen Lichtquellen in der Nacht getestet.

Blendenstern bei Blende 22 (in der Fußgängerzone von St. Martin in Passeier)  
Gegen die Sonne - unter diesen Bedingungen sind Lens Flares kaum zu vermeiden (Marocche di Dro)

Für ein Superweitwinkel vielleicht nicht ganz so entscheidend, aber beim 15-30er ohne Fehl und Tadel, ist das Autofokus Verhalten. Die Optik fokussiert schnell, leise und akkurat, ohne Nachfassen zu müssen. Über Quickshift kann manuell nachreguliert werden, ohne den AF extra abschalten zu müssen. Die SDM Bezeichnung der Antriebstechnologie für den Autofokus mag verunsichern, gilt dieser doch bei einigen DA* Objektiven der Vergangenheit als anfällig für Defekte und teure Reparaturen. Da aber das DFA 15-30mm (wie auch das DFA 24-70mm) auf dem SP 15-30mm Objektiv von Tamron aufbaut, ist stark zu vermuten, dass es sich bei dem SDM Ultraschallmotor in Wirklichkeit um einen Tamron USD-Motor handelt. Insofern würde ich mir über die Haltbarkeit keine Sorgen machen.

Regina Mundi - die Königin der Welt in 30mm (am Gardasee)
Eine leicht gekippter Blick führt bei 15mm schnell zu prägnant stürzenden Linien  (Palast auf der Isola del Garda)

Überhaupt Tamron. Ab und zu lese ich im Netz Kritik darüber, dass Ricoh/Pentax doch nur Tamron Objektive adaptiere und dann überteuert verkauft. Ich persönlich finde es nicht verwerflich, als kleiner Kamera-Hersteller Objektive von anderen Fremdherstellern zu adaptieren. PENTAX hat das früher schon oft gemacht. Ich denke da zum Beispiel an das hervorragende DA 12-24mm, welches auf ein Tokina-Design aufbaut. Wichtig ist, dass vom "Charakter" her die Objektive im Sortiment untereinander stimmig sind. Beim 15-30mm ist dies gelungen, gerade Kontraststärke und Farbanmutung passen gut zu anderen PENTAX Linsen. Dazu wertet PENTAX das Original Tamron Objektiv weiter auf durch das ansprechende, wetter-resistente Gehäuse, die Integration der mechanischen Blendensteuerung für den Pentax-K-Mount,  sowie die HD und SP Vergütung der Frontlinse.

Das DFA 15-30mm dürfte jeden K-1 Besitzer aufgrund seiner sehr guten optischen Eigenschaften reizen, der im Bereich Architektur und Landschaft seinen Schwerpunkt setzt. Und den Gewicht, Größe und Preis nicht abschrecken. Natürlich könnte man sich darüber ärgern, dass das Tamron Pendant mit ca 900 EUR wesentlich günstiger zu haben ist als die PENTAX Ausführung (ca 1700 EUR). Bringt aber nichts, weil es eben das Tamron so nicht für das K-Bajonett zu kaufen gibt, Punkt.

Für PENTAX Fotografen mit APS-C Kameras würde ich eher auf andere, weniger voluminöse Objektive schielen wie das ältere DA 12-24mm oder ein 10-20er von Sigma. Für K-1 Besitzer gibt es aber in diesem Brennweitenbereich derzeit keine Alternative, wenn ein modernes, auf Schärfe getrimmtes Zoom gesucht wird.

Die Naheinstellgrenze von 28cm erlaubt Detailaufnahmen mit reichlich Kontext drumherum
Blick auf die mächtigen Berge der Alpen am Seebergsee (Südtirol)

Donnerstag, 21. September 2017

Nach dem Sommer

Abwechslungsreich - der Sommer in Südtirol

Wenn ich mir anschaue, wann ich zuletzt hier etwas auf dem Blog veröffentlicht habe, werde ich schon ein wenig traurig. Am Willen alleine mangelt es nicht, aber derzeit stehen einfach andere Themen im Vordergrund und die Freizeit ist endlich. Dabei habe ich so viele Ideen, worüber ich dieses Jahr noch schreiben könnte. Insbesondere im Sommer habe ich fleißig fotografiert und auch Hardware getestet. Ich setze mich jetzt einfach selber mit diesem Post ein wenig unter Druck und schaue mal, was in den nächsten Wochen so geht.

Porto di San Felice (Gardasee)

Was ich auf jeden Fall noch liefern will, sind zwei Erfahrungsberichte zu sehr unterschiedlichen Objektiven. Auf der einen Seite hatte ich in den Sommerferien die Gelegenheit von Ricoh erhalten, das aktuelle Weitwinkel-Zoom DFA 15-30mm f/2.8 zu testen. Da passte es gut, dass wir den Urlaub in Südtirol und am Gardasee verbracht haben, denn die Optik erscheint für Landschaftsfotografie prädestiniert. Die extremen Bildwinkel bei hoher Lichtstärke begeistern, kosten aber auch einiges an Platz in der Fototasche und Schweiß auf der Stirn ob des massigen Auftritts.

Eindrucksvolles Gespann: DFA 15-30mm an der K-1

Bereits seit dem Frühjahr begleitet mich ein PENTAX-M 20mm f/4, welches bis 1984 aufgelegt wurde und somit schon einige Jahrzehnte unterwegs ist. Von den Parametern ist das Objektiv also eine völlig andere Hausnummer als das DFA Zoom, aber dennoch habe ich es in den letzten Monaten ebenfalls sehr gerne für Landschaftsaufnahmen eingesetzt. Einige Ergebnisse habe ich bereits hier im Blog gezeigt, so in meinen Norwegen Bildern. Ich hab die Linse so sehr ins Herz geschlossen, dass ich demnächst hier im Blog für sie noch ein wenig mehr Werbung machen möchte. Und ein paar direkte Vergleichsbilder mit dem DFA 15-30mm Zoom bei 20mm schlummern auch noch auf meiner Festplatte ... genau so wie Fotos zu einem 28mm Shootout zusammen mit einem PENTAX-A 28mm f/2.8, dem hervorragenden DFA 28-105mm Allrounder-Reisezoom und - Achtung - einer Ricoh GR.

Malcesine am Gardasee gesehen durch das M 20mm

Und noch ein Thema will ich mir vor Jahreswende aus dem Kopf schreiben. Extra für den Urlaub habe ich mich mit diversen Fotorucksäcken beschäftigt und mir dann auch einen neuen für die Berge gekauft. Die Wahl fiel auf den Jack Wolfskin Photo Pack Pro, der meiner Idealvorstellung schon recht nah kommt. Warum und weshalb, und welche Wünsche noch offen bleiben, folgt dann hoffentlich auch noch in diesem Jahr hier auf dem Blog.

Mein neuer Fotorucksack im Realeinsatz bei Pfelders (Südtirol)

Das sollte als Programm bis zum Jahreswechsel eigentlich reichen. Ich hoffe schwer, dass ich bei meiner Rückschau auf 2017 dann nicht feststellen muss, dass jetzt dieser Beitrag hier mein letzter war. Drück mal bitte die Daumen! Aber wenn nicht, dann halt nicht. Ist ja alles nur Hobby ...

So mag ich es - entspanntes Fotografieren im Bergsturzgebiet Marocche di Dro um sechs Uhr früh

Freitag, 14. Juli 2017

[NMZ] Auf'm Dom mit der GR

Zutaten für einen "ausblickreichen" Ausflug mit Kollegen: GR, BW, Dom

Früher sagte man Betriebsausflug, heute heißt es Team-Event mit den lieben Kollegen. Da bringe ich sicher nicht meine DSLR Ausrüstung in Stellung. Stattdessen entscheide ich mich für die kompakte, ungemein unauffällige Ricoh GR, die selbst hinten in die Jeans-Tasche passt und völlig unbeschwertes Fotografieren ermöglicht. Zur GR schreibe ich jetzt nichts weiter, aber wenn Deine Neugier geweckt, möchte ich auf diesen liebevollen Artikel des bekannten Street-Fotografen Eric Kim verweisen: The Ricoh GRII: The Best Camera 2017.

Wo geht es hin? Ziel ist der Kölner Dom, genauer eine Domführung über den Dächern, welche spannende Ein- und Ausblicke von diesem imposanten Bauwerk verspricht (und hält). Jetzt geht es los, der Aufzug kommt. Die Kamera noch schnell auf den SW Modus umgestellt, und ab nach oben ...


Dienstag, 11. Juli 2017

Kreuzfahrt durch Norwegens Fjorde

Jeder Blick wie aus dem Bilderbuch - Einfahrt in den Eidfjord

Derzeit hab ich gar nicht so viel Lust zu schreiben. Der Sommer und die heißen Temperaturen dieser Tage fordern ihren Tribut. Viel lieber möchte ich nur einige Fotos von einer wunderbaren, aber viel zu kurzen Reise zeigen, und das mache ich auch gleich. Aber ganz ohne Text geht es eben doch nicht. Also ran an die Tasten - trotz 31 Grad unterm Dach ...

Ende Mai bin ich gestartet zu einer zehntägigen Schiffsreise. Es ging von Hamburg aus gen Norden, an der norwegischen Küste entlang und durch zahlreiche Fjorde, darunter der Trondheimfjord und der berühmte Geirangerfjord. Nicht mit Frau und Kindern, sondern in ganz besondere Konstellation, die es so seit über dreißig Jahren nicht mehr gab, nämlich mit meiner Mutter und meinem Bruder.

Das Skandivanische Kreuz in Norwegens Flagge
Für uns zu klein - ein Schiff der Hurtigruten Flotte

Unterwegs waren wir mit einem großen Kreuzfahrtschiff, und keinem Hurtigruten Postschiff, woran Du bei Norwegens Fjorde vielleicht zuerst denken magst. Diese Entscheidung war bewusst gefällt, denn auf der Reise sollte neben dem Besuch uns fremder Städte und dem Erleben einer faszinierenden Landschaft auch die Erholung und das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen.

Wenn Dir auf Reisen die Fotografie am Wichtigsten ist, würde ich von so einer organisierten Kreuzfahrt eher abraten. Dazu sind die Verweildauern an Land zu kurz und die Tageszeiten zu ungünstig. Oder anders ausgedrückt: Du bist in Deiner Fotografie was Ort und Zeit betrifft fremdbestimmt. Wir hatten zwar jeden Tag die Auswahl zwischen einer Vielzahl von Ausflügen, aber es ist eben dann auch nur einer möglich. Und mit Muße ist da auch nicht zu fotografieren, da Du ständig den Anschluss an die Gruppe halten musst. Bestes Beispiel war hier der Besuch des Wasserfalls Vøringfossen bei Eidfjord. Eigentlich ein wundervoller Ort, aber bei einer Besuchzeit von zwanzig Minuten absoluter Stress, will man das ein oder andere Foto machen. Klar, dass da keine fein ausgearbeiteten Langzeitbelichtung enstehen können.

Wanderung auf dem Berg Sukkertoppen mit Blick auf Ålesund
Viele kleine Inseln sind nur per Boot zu erreichen - Blick auf Lauvholmen

Am nächsten Tag wachst Du dann schon wieder woanders auf. Jeden Tag ein neuer Hafen, so dass Du schnell Schwierigkeiten hast, die Bilder der letzten Tage in Deinem Kopf zu sortieren und zu verorten. Glücklich, wer da zumindest die Bilder auf der Speicherkarte mit GPS Daten speichern kann. Hier hat das GPS-Modul der K-1 ganz vorzüglich funktioniert.

Sonnenaufgang und Sonnenuntergang erlebte ich nie an Land, sondern immer auf dem Schiff. Dabei ist zu bedenken, dass in den skandinavischen Ländern im Frühjahr bzw. Sommer die Tage auch sehr lang sind. Auf unserer Reise ging die Sonne am Morgen gegen vier Uhr auf, und verabschiedete sich am Horizont erst so gegen elf Uhr abends. Dabei wird es auch in der Nacht nie so richtig dunkel. Auf dem Schiff zu sein, muss dabei nicht immer ein Nachteil darstellen, denn insbesondere die Fahrten durch die Fjorde bieten ständig neue Ausblicke auf die imposante Landschaft. Es bleibt die Beschränkung auf kurze Auslösezeiten und eher höheren ISO Werten, da sich der Einsatz eines Stativ beim Auf-Und-Ab der Wellen verbietet.

 Am Vøringsfoss Wasserfall - viel zu schade für nur 20 Minuten Aufenthalt
Typisch norwegisches Holzhaus bei Eidfjord 

Ich schreib immer gerne ein wenig zur eingesetzten Technik. Die meisten Fotos sind mit der K-1 zusammen mit dem vorzüglichen DFA 28-105mm Zoom entstanden. Ich bin immer noch ganz baff, was dieses Standard-Zoom zu leisten vermag, und das für relativ kleines Geld. Für mehr Weitwinkel hab ich das fast vierzig Jahre alte Pentax-M 20mm eingesetzt, was aufgrund seiner Kompaktheit immer in irgendeiner Tasche Platz findet. Um die Ferne heranzuholen, musste noch das DA* 200mm ran. Fürs Schlendern ohne DSLR gab es noch die Ricoh GR mit (umgerechnet) 28mm Festbrennweite.

Tatsächlich habe ich die Ausrüstung für genau diese Reise so extra in den letzten Monaten zusammengetragen. Norwegens Fjorde mussten bereits im Dezember als Ausrede für den Kauf der PENTAX K-1 und der Neuausrichtung meiner Ausrüstung herhalten. Klar ist, dass es das nicht gebraucht hätte, nicht für meine üblichen Print-Größen und erst recht nicht für die Darstellung am Monitor. Aber die Kamera macht als Werkzeug einfach mächtig Spaß. Demut wird dann bei der Post-Produktion am Rechner abverlangt, denn meine Kombination aus PC und Lightroom erreicht bei den 36-Megapixel Raws der K-1 die Grenzen des Erträglichen ("Daten werden geladen").

Jetzt ist doch wieder einiges an Text zusammengekommen, die übrigen Bilder dürfen übernehmen ...

Blick auf Bergen vom Fløyen - wer die 400 Höhenmeter nicht laufen mag, nimmt die Standseilbahn 
Trolle begegnen einem überall, hier am Fløyen (Bergen)
Norwegens Reichtum begründet sich auf Öl
Die Schneeschmelze im Mai lässt die Bäche und Wasserfälle ansteigen
Verweilen am Ångelsvatnet See bei einer Tageswanderung über das Flo Gebirge 
Blick hinab zum Geirangerfjord - am Ufer wartet bereits unser Kreuzfahrtschiff
Bei den sieben Schwestern am Geirangerfjord 
Über den Wolken - Der Stigfossen Wasserfall am Trollstigen, einer der spektakulärsten Gebirgspässe in Norwegen
Stigfossbrua - imposante Brücke am  Stigfossen mit garantierter Dusche
Blick vom Schiffsdeck bei der Abfahrt von Åndalsnes (Trollstigen)
Moderne Architektur des Romsdalmuseum im beschaulichen Molde
Nidarosdom in Trondheim, das "Herz Norwegens" und Krönungsstätte norwegischer Könige
Wasserfall mit Regenbogen - Blick hinab ins Tal am Vøringsfoss (Eidjford)
Den Aussichtspunkt immer dabei - Vom Schiffsdeck Einblicke in die Altstadt von Stavanger
Highlight einer jeden Norwegen Reise - der Aufstieg zum  Preikestolen (Stavanger)
Selfie mit der Ricoh GR am  Preikestolen: erschöpft, hungrig, nass - und glücklich